dreck

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Dreck ist ein Monolog.  
Der Monolog des Blumenverkäufers Sad.  
Abends geht Sad von Bar zu Bar und verkauft Rosen.  
Irgendwann hält er inne.  
Er beginnt zu reden.  
Von sich.  
Und den Menschen, die seine Blumen kaufen.  
Er findet, dass sie recht haben.  
Er ist Dreck.  
Das sagt er.  
Seine Rede steigert sich.  
Er schreit:  
Ich bin Dreck.  
 
Robert Schneider - Autor des Welterfolgs "Schlafes Bruder" - schrieb 1991 den Monolog  
"Dreck". In der darauffolgenden Saison avancierte er zum meistgespielten deutschen Bühnenstück. Die Geschichte des Blumenverkäufers Sad, der alle Vorurteile, die gegen ihn vorgebracht werden, bis zur Selbstaufgabe verinnerlicht, thematisiert auf eine ungewöhnliche und ganz eindringliche Weise das Phänomen der Fremdenfeindlichkeit. Ungewohnt deshalb, weil anscheinend niemand da ist, der ihn angreift. Er selbst ist es, der sich anklagt. Doch gerade indem er dies tut, wirft er Fragen auf, die unser Selbstverständnis und unseren Umgang mit dem Andersartigen betreffen.  
 
Regie: Marc Baum Schauspiel: Armend Sina Assistenz: Sandy Artuso Bühnenraum: Ro Hilger, Théid Johanns, Fabienne Bernardini Musik: Vincent Artuso, Laurent Schleck Probenfotos: Jérôme Netgen, Théid Johanns Mediale Collage: Marc Clement Film: Marc Lis

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Dates & Venue

17.10.00, 20h00 Kulturfabrik Esch
13.10.00, 20h00 Kulturfabrik Esch
11.10.00, 20h00 Kulturfabrik Esch
08.10.00, 20h00 Kulturfabrik Esch
02.10.00, 20h00 Kulturfabrik Esch
27.09.00, 20h00 Kulturfabrik Esch

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